19 April 2013

Instagram love…

Als ich vor Jahren das erste mal von Instagram hörte, war ich nicht sonderlich beeindruckt. Ich konnte mir ja auch nicht soviel darunter vorstellen. Und dann eröffneten immer mehr meiner Lieblingsblogger dort einen Account.  Das machte die Sache schon spannender…

Dann gab es ein Bloggertreffen – bei dem ich leider nicht dabei sein konnte – und  dank Instagram war ich eigentlich doch dabei. Teilnehmende Bloggerinnen mit Instagramkonto posteten im Minutentakt Bilder ihres Treffens. War das toll… ;-)

Und seitdem liebe ich Instagram. Es ist so wunderbar einfach dort Bilder zu posten und man bekommt soviel zusätzliche private Einblicke in das Bloggerleben seiner Lieblingsblogs… Sozusagen “Hintergrundinformationen”…;-)

Bei mir konnte man in den letzten Wochen zum Beispiel sehen, wie ich am Zuschneiden und Nähen eines Geburtstags T-Shirts für meinen Neffen bin. Übrigens nach einem Design von Kellly.

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oder wie ich durch eine Glückwunschmail einer Leserin entdeckt habe, dass der Blog zu den 1000 wichtigsten Internetseiten – laut BILD - gehört. Wow. Kelly und ich haben uns wirklich sehr darüber gefreut…

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oder eine kleine Bummeltour  - an meinem Geburtstag - durch das wunderbare Oldenburg mit mir gemeinsam verbringen. Zwei meiner absoluten Lieblingsläden befinden sich dort: TIGER und THE STING.

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oder meine Freude erleben über eine rosegestreifte Sofabestellung.  #wirddaswohlcool #freumichschonaufdasfertigemöbel

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oder einfach nur bei Sonnenschein – dem ersten nach tagelangem Schnee – mit mir gemütlich ein wenig abhängen und am nächsten Morgen Crêpes backen.

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oder die neuen Sternchenstoffe im Laden bewundern.

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oder einen Blick auf meine Wunschliste werfen.

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oder dabei sein, wenn eine Ladeneinkaufstour so viel Spaß macht….

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Mehr “live” gibt es nicht…;-) Also nichts wie hin und  nach Euren Lieblingsblogs forschen…

Habt ein wunderbares SONNIGES Wochenende.

Karin

15 April 2013

Kelly´s Corner: Man muss flexibel sein!

 
Letztes Wochenende habe ich spontan in einem Bastelladen eine Rolle Zpagetti-Garn plus eine Riesenhäkelnadel No. 12 mitgenommen. Die Stoffbänder aus Produktionsresten der Textilindustrie kennt inzwischen jeder. Als ich sie vor ca. eineinhalb Jahren das erste mal in einen Handarbeitsgeschäft entdeckt hatte, war ich völlig fasziniert davon. Es gab sie dort mit Streifen, mit Punkten und auch in uni.
 
Da saß ich nun diese Woche mit meiner großen Garnrolle und habe so herum probiert… hm… irgendwie wusste ich nicht so recht was ich daraus machen sollte… sehr extreme Gymnastik für die Finger… eine Tasche würde wunderschön, aber vom Gewicht auch sehr schwer werden… das Material wird nach dem verhäkeln ganz schön fest… ach, oder doch ein Häkelkörbchen… nee…
 
Irgendwie sind wir nicht so recht zusammen gekommen, das Spagetti-Garn und ich…
 
 
 
Eigentlich ist das Garn ein ganz tolles Material, es fühlt sich an wie ein Lieblings-T-Shirt, ganz weich und elastisch!
 
Kurz entschlossen habe ich "Kassensturz" bei meinen Perlen gemacht und mir die, mit den großen Löchern herausgesucht. (Perlen habe ich immer im Haus, die kaufe ich ab und an mal, wild entschlossen etwas daraus zu machen und dann verschwinden sie doch wieder in Schachteln und warten darauf wachgeküsst zu werden). Es haben sich tatsächlich eine ganz Menge gefunden, die für meine Idee geeignet waren…
 
 
 
Ungefähr vier Meter Zpagetti-Garn habe ich dafür verwendet (für ein Armband braucht man ca. 70 cm). Dann habe ich alle Perlen, schön abwechslungsreich, aufgefädelt und nach Lust und Laune verteilt. Die mit den größeren Löchern haben einen oder zwei Koten bekommen, manche haben einfach so gehalten.
 
Am Besten verteilen kann man die Perlen, wenn man den ganzen Strang über eine Türklinke oder einen Möbelknopf hängt. Hinten am Hals hat die Kette keine Perlen, erst ab Höhe des Schlüsselbeins. Da die Kette aus einem Stück besteht, habe ich die beiden Endstücke (am Hals) überlappen lassen und an drei Stellen mit einem passenden, reißfestem Nähgarn umwickelt und verknotet, so sieht man es kaum.
 
 
 
So eine Kette ist ja ein typisches Reste-Projekt. Mit meinem Rest vom Textilband kann man noch ´ne ganze Menge machen… nun muss ich noch mal nachdenken, was ich daraus machen könnte – vielleicht doooooch ein schönes, schwarzes Häkelkörbchen… na das kann man schließlich immer gebrauchen!
 
Hier könnt Ihr Hoooked Zpagetti, Schwarzer Farbton schwarztöne kaufen und eine dicke  Hoooked-Zpagetti Häkelnadel Nr. 12
Liebe Grüße, Kelly
 
 
 
 

01 April 2013

Kelly´s Corner: Oh du fröhliches Stoffdesign!

Ihr habt ja alle sicherlich schon mitbekommen, dass Susanne von Hamburger Liebe ganz ganz tolle Stoffe für Hilco designed und diese mehrmals im Jahr auf den Markt kommen. Dank der lieben Karin, die den Kontakt hergestellt hat, durfte ich für die "Happy-Kollektion" Probe nähen und fotografieren!!!
 
Schon als das Stoffpaket ankam, was ich absolut "happy"! Denn die Stoffe passen perfekt in unser Wohnzimmer – zu unserer, zugegeben etwas gewagten, großen petrolfarbeben Wand. Diese schreit förmlich nach den wunderbaren Farben der Happy-Kollektion. Entstanden sind aus den Stoffen: ein Bodenkissen und Bezüge für zwei Hocker vom Flohmarkt.
 
 
Bei dem Bodenkissen habe ich eine Technik ausprobiert, von der mir eine Freundin völlig fasziniert erzählt hat – sie hatte sie auf einem Weihnachtsmarkt gesehen: Die Nahtzugabe (ca. 4-5 cm!) wird nicht auf die Rückseite der Stoffe geschlagen, sondern nach vorne, auf die schöne Seite. Selbst für mich als geübte Näherin, war das schon ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Nach dem Zusammennähen wird die Nahtzugabe sorgfälltig in gleichmäßige Fransen geschnitten. Die Fransenkante sollte schön dick werden, also habe ich zusätzlich zwei Stoffstreifen in die Naht mitgefasst.
 
Dann wurde der Kissenbezug gewaschen, damit die Fransen auch schön auffächern. Als ich den Bezug aus der Maschine (Schonwaschgang 40°) geholt habe, war ich wieder ganz "happy", denn die Stoffe (Popeline) haben eine ganz tolle Qualität – ich musste nicht viel bügeln und die Fransen waren wunderbar verwuschelt. Kissen zunähen (heute ohne mal Reißverschluss) und fertig war das neue Relax-Kissen.
 
 
Mein zweites Projekt waren zwei Hocker aus den 60ern, die ich sehr sehr liebe und die bei uns ständig im Einsatz sind. Sie sind schnell zum Esstisch dazugestellt für Gäste, eine wunderbare Ablage für Spielsachen, Post, Bücher und und und. Eigentlich waren sie schon schön bezogen, aber leider hatte mein Mann im letzten Sommer großzügig ein Glas Rotwein darüber gegossen (Weißwein wäre auch ok gewesen!) und so warteten die Hocker schon lange auf einen neuen Bezug…da kamen mir die Happy-Stoffe wie gelegen. :-)
 
 
 
Zu den Stoffen gibt es noch jede Menge wunderschöner Bänder, die ich doch nicht vernäht hatte. Aus denen habe ich dann noch fröhliche Lesezeichen gebastelt: Die Bänder entweder zusammen nähen oder mit Fliesofix zusammen bügeln (nicht zu heiß, das mögen die Bänder nicht so gerne). Meine Geschenkanhänger passten farblich perfekt dazu. Einfach mit ein paar Stichen an das Band genäht und mit Kleinkram aus meinem Nähkestechen dekoriert (mit UHU aufgeklebt).
 





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Ich danke Susanne für dieses wunderbare Projekt – es super viel Spaß gemacht!
 
Und ich wünsche euch noch einen entspannten Ostermontag und hoffe dass der Osterhase nicht im Schnee stecken geblieben ist.
 
Liebe Grüße, Kelly
 
 
 
 
 
 
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