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Eigentlich bin ich ja gar kein großer Oster-Deko-Fan. Warum, kann ich gar nicht so genau sagen – vielleicht liegt es daran, dass es bei uns zu Hause früher immer viel um Ostereier ging. Meine Mutter hatte Jahre lang Ostereier bemalt und auf Oster-Märkten und Börsen verkauft. Wunderschön und jedes einzelne eine Kunstwerk, ganz individuell und meist mit Aquarellfarben bemalt. Aber ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass das ganze Jahr über Eier ausgeblasen und gesammelt wurden. Kein Ei durfte einfach so zerschlagen werden, denn sie waren alle handverlesen und und schon für bestimmte Bemalungen vorgesehen. Als Kind oder Jugendliche fand ich das nicht so lustig, schließlich waren wir schon so selbständig, uns mal ein Spiegelei oder einen Eierkuchen selbst zu machen.

Aber ein bisschen Oster-Deko muss natürlich schon sein ;-) und dann habe ich auch noch einen ganz tollen Tipp (von meiner lieben Mama) wie Ihr die allerschönsten Löcher in die Eier bekommt…








Warum kann ein Hasenkopf nicht auch mal quer sein. Das wollte ich einfach mal ausprobieren und habe die Löcher an die längeren Eierseiten gesetzt. Für Hase und Osterbärchen habe ich Ohren aus Papier geschnitten, mit Uhu angeklebt und die Gesichter mit dünnem Edding aufgemalt. Das geht so fix und einfach, das könnt Ihr noch bis Ostern mit den Kindern basteln! Die Vorlagen für Gesichter und Ohren findet Ihr weiter unten.

Und nun zum Löcher-Tipp:
Ein so schönes Loch wie hier auf dem Foto könnt Ihr auch ganz leicht hinbekommen. Ihr braucht nur eine Stecknadel und einen Kreuzschlitz-Schraubenzieher. Das Ei wird oben und unten mit der Nadel angepiekst und dann das eine Loch ganz vorsichtig mit der Stecknadel ein bisschen vergrößert. Nun kommt der Schraubenzieher zum Einsatz. Ihr setzt ihn mit der Spitze vorsichtig in das kleine Loch und dreht mit leichtem Druck den Schraubenzieher hin und her. So raspelt er ein wunderschönes Loch in die Eierschale!!!












Ja, dann wünsche ich Euch ein schönes Osterfest (hoffentlich ohne Schnee) und als kleine Osterüberraschung gibt es zwei Wochen lang eine Rabatt-Aktion bei Dowo-Design!

Mit lieben Grüßen, Kelly

Hier gehts zum Shop:


Unser jüngster Sohn (10 Jahre) wollte plötzlich seltsame Dinge von mir wissen.
Sohn: "Kann man sich ein Foto auf einen Stoff drucken lassen – muss aber groß sein?"
Mama: "Hmm, kann man schon, aber da braucht man ein Bild mit einer riesengroßen Datenmenge! (Hatte ich mich doch zufällig auch gerade mit solchen Themen beschäftigt – für meine nächste Messe) Was willst du den machen?"
Sohn: "Sag ich nicht! Morgen vielleicht."
Am nächsten Tag rückte er tatsächlich mit seiner Idee heraus. Er war mit seinem Freund im Kino gewesen und dort hing ein riesengroßes Banner von seinem neuen Lieblingsfilm. Und genau so eins wollte er auch unbedingt haben. Das wunderte mich nicht, unser Sohn lebt ja schon immer nach dem Motto "Think big!"
Gemeinsam haben wir im Internet recherchiert und ganz schnell festgestellt, so große Bilddaten bekommt man nicht. Dann kam Schlaunäschen auf die Idee, dass wir doch mal im Kino fragen könnten, ob man denen so ein Banner vielleicht abkaufen kann. Und siehe da: der Mann vom Kino war supernett – eine Woche später konnten wir das Banner abholen (gegen einen kleinen Obolus in die Kino-Kaffeekasse vom Taschengeld). Als der nette Mann vom Kino mich fragte, wo wir das gute Stück denn aufhängen wollen, bemerkte ich erst die große Dimensionen von diesem Teil (130 x 260 cm).
Leider wohnen wir natürlich nicht in einem Altbau mit hohen Decken, selbst im Treppenhaus war das Ding einfach zu groß… und dann haben wir "einfach" unten ein Stück abgeschnitten, einen Schrank im Kinderzimmer weg organisiert und damit Platz geschaffen. Ganz nebenbei noch eine Wand gestrichen, umgeräumt und für das Bett eine tolles Kopfteil selbst gebaut. Und so sah es dann aus:






Aus vier einfachen Leimholzbrettern aus dem Baumarkt (25 x 120 cm, Kostenpunkt nur 16,- inkl. Schrauben) und zwei Querlatten haben wir relativ schnell das Kopfteil für das Bett zusammen gezimmert und an die Wand gedübelt. Eigentlich sollte es noch gestrichen werden aber uns hat es dann in Natur doch viel besser gefallen.






Jetzt genießt unser Sohn sein neues Zimmer und denkt sich neue große Projekte aus.
Na dann…




Viele liebe Grüße, Kelly






Natürlich kennt sie jeder, diese seltsamen Stofftaschen, mit Allerlei bedruckt, die man in so vielen Läden bekommt. Eigentlich eine super Sache, wenn man nicht bei jedem kleinen Einkauf eine Tüte kaufen muss. Nur leider fand ich die schon immer abgrundtief hässlich und wenn sich doch mal so ein Ding in unser Haus verirrt hat, habe ich es immer ganz schnell wieder zurück gegeben. Jetzt habe ich mir ein wirklich schönes Einkaufshelferlein selbst genäht.








Ähnliche Modelle gibt es ja von verschiedenen Herstellern und Firmen. Ich habe mir das Beste von allen zusammengesucht ;-) und meinen eigenen Schnitt gemacht. Lange Henkel wollte ich gerne, damit man die Tasche bequem über die Schulter hängen kann. Ja, ansonsten braucht man eigentlich nur einen oder zwei schöne Stoffe und schon kann es losgehen.








Für die Tasche braucht ihr vier Stoffstücke je ca. 60 x 75 cm groß. Der Stoff sollte fest, aber nicht zu dick sein. Baumwollsatin oder Popeline ist ideal (mein Stoff war von "Stoff und Stil" Nr. 815608). Um die Kurven beim Schnittmuster zu zeichnen helfen Teller in unterschiedlichen Größen.

Die vier Stoffteile im Stoffbruch mit 1cm Nahtzugabe zuschneiden. Jeweils die rechten Stoffseiten der Außen- und der Innentasche aufeinander legen und von X bis X zusammen nähen. An den Rundungen die Nahtzugabe mit einer scharfen Schere ca. alle 5 mm einschneiden (vorsichtig, um nicht in die Naht zu schneiden).

Die Innentasche in Außentasche stecken (die Nähte sind immer noch außen) und den Stoff an den Henkeln feststecken, zusammen nähen, dabei die Henkel oben offen lassen. Die Nahtzugaben an Henkel-Rundungen ebenfalls einschneiden.

Nun wird die ganze Tasche durch eine Henkelöffnung umgedreht. Deshalb darf der Stoff auch nicht zu dick sein, das könnte sonst schwierig werden. Meine Tasche war nach dieser Aktion ein bisschen zerknautscht und musste erst mal ordentlich gebügelt werden.

Die Henkel einer Taschenseite zusammen nähen, das sieht dann ein bisschen aus wie ein Neckholder-Top. Dazu habe ich einmal abgesteppt mit der Nahtzugabe nach aussen, diese knapp abgeschnitten, nach innen geklappt, noch mal gesteppt und die entstandenen Nahtzugabe (oder nennt man das anders??) mit der Hand flach angenäht. Am Schluss alle Kanten an den Henkel ganz schmal absteppen (siehe Fotos), dann bleibt alles wo es es hingehört.




Natürlich passt das Täschchen zusammengelegt wunderbar in jede Handtasche.
Was will man mehr: hübsch, praktisch und selbst gemacht!

Liebe Grüße, Kelly

 
Hallo da bin wieder, zurück aus der Blogpause! PAUSE hört sich so schön, gemütlich und entspannend an. Aber in Wirklichkeit habe ich ziemlich anstrengende Wochen hinter mir. Ich war mit meinem Label auf zwei Messen, die Zeit davor und danach ist immer sehr arbeitsreich und das ganze mit einer fiesen Erkältung…. Aber man will ja nicht jammern, schließlich will ich es ja so ;-).
Nun war es ganz ungewohnt sich mal wieder mit "anderen Dingen" zu beschäftigen:


Für dieses zarte Frühlingsarrangement habe ich mir aus einfachen Shampoo-, Duschgel- und Putzmittelflaschen kleine Vasen gebastelt.






Hier mein persönlicher Liebling: Die schöne Form der Flasche passt perfekt zur Tulpe und durch die Transparenz sieht das Ganze so zart und wie gemalt aus:






Die Flaschen habe ich in unterschiedlichen Höhen mit dem Cutter oder einer Schere abgeschnitten. Ein bisschen schwierig ist es, den Schnitt auch gerade hin zu bekommen. Aber hier kann man ganz gut mit einer kleinen, scharfen Schere nacharbeiten.




Geeignet sind allerlei Flaschen die leicht elastisch sind. Die liegende Flasche zum Beispiel hätte mir auch sehr gut gefallen, aber sie war aus so festem Kunststoff, dass sie sich einfach nicht schneiden lies. Dann sollte man lieber die Finger davon lassen, bevor man sich schneidet. Die Etiketten aus Kunstoff lassen sich übrigens ganz leicht abziehen.




Es lohnt sich tatsächlich, den Plastikmüll nach hübschen Flaschen (es gibt so tolle Farbnuancen und schöne Formen) durch zu sehen und wenn man die Vasen irgendwann nicht mehr mag, führt man sie einfach wieder dem Recyclingkreislauf zu.




Jetzt kann der doch Frühling langsam kommen, oder?
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Viele Grüße, Kelly

Unsere Vorbereitungen sind soweit fertig. Der Baum leuchtet. Der Tisch ist gedeckt. Die Ente ist im Ofen. Es duftet im ganzen Haus.  So war das auch im letzten Jahr... und im Jahr davor...;-)


Dieses Jahr ist unser Tisch ganz im "LodgeLook".  Mal wieder ein Wunsch der Buben. 
Bei Les Tissus Colbert im Laden haben wir ein wunderbares Kunstfell, darum schleichen die drei schon geraume Zeit herum...;-)  



Das Fell als Set zu Weihnachten? Gute Idee..;-)


Mit diesen Bildern möchten Kelly und ich unseren Lesern ein FROHES FEST wünschen. Schön, dass Ihr da wart und seid.
Wir freuen uns auf ein Neues Jahr 2015 und auf viele wunderbare Posts.

Wir genießen die ruhigen Tage nun im Kreise unserer Lieben und machen eine kleine OnlinePause.  Im Neuen Jahr bloggen wir dann wieder im Februar.

♥♥♥ 
Karin




Wer hat noch hippelige Kinder zu Hause, die sehnsüchtig auf das Christkind (oder den Weihnachtsmann) warten. Dann habe ich noch eine schöne, einfache Bastelidee für die lieben Kleinen. Das wäre sogar noch ein nettes Geschenk für Oma und Opa!




Alles was, Ihr für diese netten Weihnachtshelferlein braucht, sind: ein paar Wäscheklammern aus Holz, Pfeifenreiniger zum Basteln, Filzreste, Wolle, Reste von Geschenkbändern, Stifte oder Window-Colour-Farben, Uhu.
Die Arme sind aus Pfeifenreiniger, der einfach durch das Loch der Metallspirale an der Klammer geschoben wird. Das Engelchen hat ein Kleid aus Geschenkband und die wilde Mähne aus Wolle bekommen. Der Weihnachtswichtel hat eine Mütze und einen Bart aus Filz. Die Gesichter entweder mit Stiften aufmalen oder mit Window-Colour-Farben auftupfen (muss aber mindestens einen Tag trocknen). Diese Bastelidee haben wir schon in Schule unserer Zwillinge gebastelt und es hat super gelappt und alle
Kinder hatten sehr viel Spaß dabei.



Tja, das war der letzte Post von mir in diesem Jahr! Ich möchte mich bei Euch ganz herzlich für Eure Treue, die vielen lieben und immer sehr interessanten Kommentare zu meinen Posts bedanken!!!! Leider komme ich ja nicht immer dazu zu antworten, aber ich hoffe Ihr könnt mir das verzeihen.

…und nun wünsche ich Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit Euren Lieben, ein paar schöne, ruhige und erholsame Tage und alles Gute für das neue Jahr! Ich werde mir einen kleinen Blog-Urlaub genehmigen und bin Mitte Februar wieder für Euch da!

Seid alle ganz lieb gegrüßt!
Kelly




Die Vorweihnachtszeit vergeht wie immer viel zu schnell. Meistens hat man extra viel Arbeit, muss sich um die Geschenke kümmern, möchte ein paar Lieben eine schöne Karte schicken und schwups ist es kurz vor dem Fest und hat keinen Moment an den weihnachtlich gedeckten Tisch gedacht. Diese Idee (aus einem Martha Stewart-Buch) ist wirklich ganz einfach und schnell und sieht sogar aus aus ganz einfachem weißen Papier sehr schön aus.






Das "Ding" nennt sich Blumenmanschette und ist eigentlich gedacht um einen kleinen Blumenstrauß hübsch zu verschenken. Ich habe es weihnachtlich aufgepimpt und finde es sieht sehr schlicht und elegant aus. Für alle die es gerne nachmachen möchten hier meine Kurzanleitung:

Ein Quadrat von 21 x 21 cm aus beliebigem, nicht zu dickem Papier zuschneiden. Einmal diagonal falten, dann die rechte Ecke zur 1. Diagonalen falten und die zwei Segmente jeweils auch noch mal durch eine gefaltete Diagonale teilen. Ich glaube auf dem Faltschema kann man das ganz gut erkennen. Die Knicke gut dem Fingernagel und oder einem Falzbein in die richtige Richtung glätten. (auf jeden Fall ein Muster aus einfachem Papier anfertigen) Die zusammengefaltete Manschette auf einer Höhe von ca. 11 cm nach hinten umknicken und evtl. dort mit Tesafilm fixieren. Fertig – und nun kann dekoriert werden.






Liebe Grüße, einen schönen Samstag. Wir sehen uns morgen!
Kelly
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Wer möchte gerne mit schönen Stoffen zusammenarbeiten? Dann ist  unser Laden in Bremen genau das Richtige.

Wir sind ein nettes kleines familiäres Team und suchen nun Unterstützung für unseren Verkauf. Eine Ausbildung zur Verkäuferin oder Näherin sind nicht notwendig. Angst vor Zahlen sollte man natürlich nicht haben….;-)
Ein kreatives Händchen und Liebe zum Einrichten reichen aber völlig für einen Start bei uns.

Bitte schreibt eine kurze Bewerbung mit Bild an:

Les Tissus Colbert
z.H. Herrn Wörmke
Am Wall 174
28195 Bremen

Eine schöne Adventszeit. Wir haben gerade  Plätzchen im Ofen... Es duftet wunderbar nach Weihnachten im ganzen Haus...

Karin


Lecker, lecker, lecker… für jemanden der Zitronen liebt, ist das genau das Richtige!




Hier kommt das Rezept:

Zutaten: 100 ml Zitronensaft, 150g Zucker
100 g Butter,4 frische Eigelb
Die Butter mit Zitronensaft und Zucker im Wasserbad zerlassen.
Vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen, die Eigelb einrühren und
die Mischung mit dem Schneebesen oder Handrührgerät etwa 10-15 Minuten
lang schlagen, bis sie cremig ist. Ergibt 3 kleine Gläser.
       
Die Zitronencreme in Gläser füllen und im Kühlschrank lagern.
Schmeckt himmlisch zu frisch gebackenen Brötchen, Scones oder Pfannkuchen.

Kleinen Geschenk für Euch:
wer möchte, kann sich hier die Etiketten + Rezept herunterladen:

Weihnachten ist doch eine gute Gelegenheit mal wieder etwas zu köcheln, was man auch selber gerne mag! Ich liebe Lemon Curd und ein Gläschen bleibt definitiv bei mir! ;-)

Habt einen schönen 3. Advent, bis nächste Woche
Kelly